Sprechzeiten

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Gesundheitstipp 13

Wussten Sie, dass Cola den gleichen pH-Wert hat wie Essig oder Zitronensaft?

Durch das Trinken von Cola bekommt man nicht nur ein Kariesproblem (40 Würfelzucker pro Liter) sondern sie führt auch zu Erosionen am Zahn.

Weitere Gesundheitstipps auf einem Blick

Wussten Sie, dass direkt nach der Zahnentfernung ein Implantat eingebracht werden kann?
Sollte ein Zahn nicht mehr zu retten sein und eine Implantatversorgung in Frage kommen, kann ggf. unmittelbar im Anschluss an die Zahnentfernung das Implantat eingebracht werden.

Wussten Sie, dass ein Zahnarztbesuch auch der Krebsvorsorge dient?
Bei der Untersuchung werden nicht nur die Zähne inspiziert, sondern auch Mundschleimhaut und  Zunge auf Veränderungen kontrolliert.

Wussten Sie, dass ein ausgeschlagener Zahn, abgebrochenes Zahnstück wieder eingepflanzt werden kann?
Die Zahnwurzel darf allerdings nicht austrocknen. Deshalb muss der Zahn feucht gehalten werden. Am besten in einer Zahnrettungsbox (Apotheke), notfalls aber auch  in H-Milch, steriler Kochsalzlösung oder eigenem Speichel.

Wussten Sie, dass auch bei Erwachsenen Zahnfehlstellungen korrigiert werden können?
Auch als Erwachsener muss man nicht mit Fehlstellungen der Zähne leben, die einen ästhetisch oder funktionell beeinträchtigen. Es gibt vielfältige kieferorthopädische Maßnahmen die Abhilfe schaffen können.

Wussten Sie, dass Sie mit der professionellen Zahnreinigung den wichtigsten Erkrankungen der Mundhöhle entgegenwirken können?
Die professionelle Zahnreinigung ist eine Intensivreinigung in verschiedenen Schritten mit dem Ziel alle krank machenden (und auch kosmetisch störenden) Beläge von der Zahnoberfläche zu entfernen. Damit wird Karies und Parodontitis vorgebeugt.

Wussten Sie, dass auch kleine Kinder schon zum Zahnarzt gehen sollten?
Ab dem 2. Lebensjahr sollten Kinder regelmäßig zur Kontrolle beim Zahnarzt vorgestellt werden. Es dient einmal dazu, die Kinder an die Zahnarztpraxis zu gewöhnen und Sie spielerisch auf eine eventuell spätere Behandlung vorzubereiten, sowie der Früherkennung von Karies und Fehlstellungen. Auch eine Beratung der Eltern bzgl. Putzen und zahngesunder Ernährung der „Kleinen“ gehört dazu.

Wussten Sie, dass Karies erkannt werden kann, bevor das Loch entsteht?
Hierzu gibt es Fluoreszenzmessungs- und laseroptische Verfahren zur Früherkennung.

Wussten Sie, dass Zuckerkrankheit eine Parodontitis auslösen kann?
Ein nicht eingestellter Diabetes verschlechtert die Wundheilung und Ihre Abwehrlage gegenüber Bakterien  die eine Zahnfleischentzündung auslösen können.

Wussten Sie, dass Sie schon vor der Zahnentfernung wissen sollten, wie Ihr späterer Ersatz aussieht?
Möchte man die entstehende Lücke durch ein Implantat ersetzen, sollte schon bei der Entfernung der Knochenersatz durchgeführt werden, um später den zusätzlichen kostenintensiven Knochenaufbau zu vermeiden.

Wussten Sie, dass Sie bei Risikosportarten die Zähne schützen sollten?
Dies kann durch einen Mundschutz erfolgen und gilt insbesondere für Eishockey, Rugby, Boxen und andere Kampfsportarten.

Wussten Sie, dass Mundgeruch auch von den Zähnen kommen kann?
Auslöser für Mundgeruch sind die Bakterien, welche in Nischen  der Zunge oder in Zahnzwischenräumen sitzen und Eiweiße zu Schwefelstoffverbindungen abbauen.

Wussten Sie, dass in 1 Glas Nutella 80 Würfelzucker versteckt sind?
Damit steht Nutella  in der Zuckerpyramide noch vor Gummibärchen und Speiseeis. Der   Verzehr von zuckerhaltigen Speisen ist  die häufigste Ursache für Kariesentstehung.


Willkommen!

Sehr geehrte Patientin und sehr geehrter Patient,

herzlich Willkommen auf unserer Homepage.

Auf den folgenden Seiten möchten wir Ihnen die Gelegenheit geben, unser Praxisteam und unsere Leistungen in Ruhe von zu Hause aus kennenzulernen.

Als Patient sind Sie die wichtigste Person in unserer Praxis. Wir betreuen und behandeln Sie im gesamten Bereich der Zahnheilkunde.

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Aus dem Glossar

Glossar

Zahnersatz

Wenn Ihre natürlichen Zähne oder Ihr bisheriger Zahnersatz seine Funktion (Nahrungszerkleinerung, Sprechen, Schlucken) nicht mehr wahrnehmen kann und dies mit Mitteln der Zahnerhaltung oder Reparaturen nicht langfristig wiederherstellbar ist, ist ein Zahnersatz notwendig.

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Warum ein Bonusheft?

1992 wurde auch in den neuen Ländern das Bonusheft von den Gesetzlichen Krankenkassen eingeführt. Das Ziel ist durch den regelmäßigen Kontrollbesuch beim Zahnarzt

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Photothermische Therapie (PTT)

Die Parodontitis ist eine Entzündung des Zahnhalteapparates.

Sie gehört zu den häufigsten Erkrankungen des Menschen, mehr als 75% der Erwachsenen in Deutschland leiden darunter. Verursacht wird die Parodontitis durch Bakterien die eine Entzündungsreaktion des Immunsystems hervorrufen. Durch diese chronische Entzündung wird der gesunde Kieferknochen abgebaut, wodurch es bei fortgeschrittener Erkrankung zu Zahnverlust kommt.

Eine bestehende Parodontitis kann durch eine systematische Behandlung meist zum Stillstand gebracht werden. Grundlage jeder Behandlung ist dabei die vollständige Beseitigung des verursachenden Biofilms.

In Abhängigkeit von Schweregrad und Verlauf der Parodontitis kann eine unterstützende Antibiotikatherapie sinnvoll sein, denn nicht alle Bakterien lassen sich durch mechanische Reinigung eliminieren.

Als Alternative zu Antibiotika können wir jetzt zusätzlich die EmunDo Therapie (photothermische Therapie) anbieten.

Was ist die photothermische Therapie?
Bei EmunDo  handelt es sich um eine Farbsubstanz, die sich an die entzündeten Gebiete anlagert. Bei der Bestrahlung mit dem Laser findet ein lokaler und rein thermischer Prozess mit bakterienabtötender Wirkung statt, unabhängig von Antibiotikaresistenzen.
Dies ermöglicht eine selektive Behandlung betroffener Areale, gesundes Gewebe bleibt unangetastet. Der große Vorteil zur klassischen Therapie zeigt sich bei zunehmender Taschentiefe und speziell bei der komplizierten Wurzelanatomie von Molaren (Backenzähnen) deutlich.
Hier setzt die PTT neue Maßstäbe, weil auch mechanisch schlecht zu erreichende Stellen von dem sehr dünnflüssigen EmunDo-Farbstoff erreicht werden und so mit dem Laserlicht Bereiche zusätzlich gereinigt und desinfiziert werden können, die vorher nicht zugänglich waren bzw. nur mit Hilfe zusätzlicher chirurgischer Maßnahmen erreicht werden konnten.
Der Farbstoff ist komplett biokompatibel und besitzt eine lange medizinische Historie in der Onkologie und Augenheilkunde.

Welche  Vorteile haben Sie?
Antibakterielle Wirkung – keine Antibiotika notwendig
Schonende Therapie – geringe Hypersensibilität, schnellere Wundheilung, geringerer Wundschmerz                                     
Selektive Therapie – ausschließliche Behandlung des entzündeten Gewebes beste Verträglichkeit, jodfrei und dadurch auch für Allergiker geeignet

Welche Schritte sind für eine photothermische Therapie (PTT) notwendig?

Im ersten Schritt wird das Behandlungsgebiet eingefärbt, der Farbstoff wird nur von den Bakterien aufgenommen. Danach folgt die Aktivierung des Farbstoffes mit der Laserenergie, die Bakterien sterben durch die thermischen Effekte ab.
Die Behandlung besteht aus der Bestrahlung mit drei verschiedenen Laseransätzen, beginnend am Zahnfleischrand bis zu den tiefliegenden Knochendefekten.
Am Ende der Behandlung erfolgt die vollständige Entfernung des bakteriellen Biofilms. Der Farbstoff ist biokompatibel und es findet keine Aufnahme in den Körper statt.

Sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gerne.

Zahnfüllung

Der heutige zahnmedizinische Forschungsstand erlaubt es uns, innovative und hochwertige Füllungsmaterialien in Anspruch zu nehmen.

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Zahnschmuck

Zahnschmuck erfreut sich vor allem bei Jugendlichen besonderer Beliebtheit.

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Kieferorthopädie

Die Aufgabe der Kieferorthopädie
ist die Vermeidung und Behandlung von Gebissfehlbildungen und Zahnstellungsanomalien.

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